Mit der Software für E-Rechnungen von efsta erstellen, senden und verarbeiten Unternehmen strukturierte elektronische Rechnungen konform zu länderspezifischen Anforderungen. Die Lösung ist in die bewährte Fiscal-Middleware von efsta integriert und unterstützt B2B- und B2G-Szenarien über bestehende POS-, ERP- und PMS.
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efsta unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung länderspezifischer E-Invoicing-Anforderungen. Aktuell umfasst die Lösung unter anderem Deutschland, Italien, Polen und Belgien. Weitere Länder werden schrittweise entsprechend lokaler regulatorischer Anforderungen ausgerollt.

Frankreich führt ab September 2026 verpflichtendes E-Invoicing (B2B) sowie E-Reporting (B2C/international B2B) ein.
efsta deckt beides über eine einzige Integration ab: Die Fiscal Middleware (EFR) wickelt in Partnerschaft mit Iopole als zugelassener Plateforme Agréée Lösung E-Invoicing, E-Reporting und das digitale Händler-Onboarding ab. Bestehende Partner können die Lösung direkt auf ihrer vorhandenen Integration aktivieren.
Seit dem 1. Januar 2026 ist die elektronische Rechnungsstellung für alle B2B-Transaktionen verpflichtend. Die Umsetzung erfolgt über den Peppol BIS 3.0 Standard und ermöglicht eine strukturierte, automatisierte Verarbeitung von E-Rechnungen.
efsta ist zertifizierter Peppol Access Point Provider und vollständig auf die Anforderungen vorbereitet. Unternehmen können ihre Systeme direkt an das Peppol-Netzwerk anbinden, E-Rechnungen konform versenden und von einem skalierbaren, revisionssicheren Betrieb profitieren.
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Seit dem 1. Januar 2025 ist die Nutzung von E-Rechnungen verpflichtend. Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können, während für die Ausstellung Übergangsregelungen bis Ende 2027 gelten.
Zentrales Format ist die XRechnung, die eine strukturierte und automatisierte Verarbeitung ermöglicht. Die Anforderungen betreffen zunehmend auch den B2B-Bereich und treiben die Standardisierung digitaler Rechnungsprozesse voran.
Seit 2019 ist die elektronische Rechnungsstellung im B2B-Bereich verpflichtend. Die Abwicklung erfolgt über das SDI-System (Sistema di Interscambio) und basiert auf strukturierten Datenformaten für eine automatisierte, konforme Verarbeitung.
efsta unterstützt die Integration in das SDI-System und ermöglicht eine nahtlose Anbindung bestehender POS-, ERP- und Back-Office-Systeme.


Seit dem 1. Februar 2026 ist die elektronische Rechnungsstellung im B2B-Bereich verpflichtend. Die Abwicklung erfolgt über das staatliche System KSeF (Krajowy System e-Faktur) und basiert auf einem vorgeschriebenen XML-Format.
Unternehmen sind verpflichtet eine nahtlose Anbindung an die KSeF-API sicherzustellen, Rechnungsdaten zu validieren und ins vorgeschriebene XML-Format umzuwandeln. Zusätzlich ist der Rechnungsstatus in Echtzeit zu verfolgen und die Archivierung gemäß den polnischen Vorschriften sicherzustellen.
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten Format, das eine automatische elektronische Verarbeitung ermöglicht. Für Unternehmen ist daher entscheidend, dass Rechnungsdaten maschinenlesbar erstellt, übermittelt, empfangen und verarbeitet werden können.
B2B (Business-to-Business): elektronischer Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen.
B2G (Business-to-Government): Rechnungen an öffentliche Auftraggeber – in bestimmten EU-Ländern bereits verpflichtend gemäß Richtlinie 2014/55/EU.
B2C (Business-to-Consumer): Rechnungen an Privatpersonen – derzeit gibt es keine allgemeine EU-weite E-Invoicing-Pflicht für B2C.
Aktuelle gesetzliche Anforderungen betreffen vor allem B2B und B2G. Die efsta E-Invoicing-Lösung deckt beides ab.
Geeignet ist eine E-Rechnungssoftware, die strukturierte Rechnungsdaten erzeugen, validieren, übermitteln und senden kann. Besonders bei internationalen Unternehmen sollte die Software länderspezifische Anforderungen, verschiedene Formate und unterschiedliche Übertragungswege unterstützen. efsta E-Invoicing ist Teil der Fiscal Middleware und nicht auf ein einzelnes Dokumentenformat oder einen bestimmten Transportmechanismus beschränkt.
Ja. efsta E-Invoicing ermöglicht die Erstellung strukturierter E-Rechnungen auf Basis der übermittelten Transaktions- und Kundendaten. Die E-Rechnung wird validiert, in das jeweilige länderspezifische Format überführt und anschließend über den passenden Übertragungsweg verarbeitet.
Ja. Die efsta E-Invoicing-Lösung verarbeitet B2B- und B2G-Rechnungsformate auf derselben Plattform. Rechnungen werden erstellt, validiert und dann über den richtigen Kanal für das jeweilige Land versendet – beispielsweise über SDI, KSeF oder Peppol.
Eine E-Invoicing-Versandplattform für Unternehmen erstellt, validiert und versendet elektronische Rechnungen an Handelspartner, Behörden und E-Invoicing-Netzwerke. Sie deckt mehrere Formate und länderspezifische Anforderungen ab und lässt sich in bestehende PMS-, ERP- und POS-Systeme integrieren. Mit der efsta E-Invoicing-Lösung läuft der Versand über eine einzige Schnittstelle, die mit nationalen und internationalen Plattformen verbunden ist.
Eine E-Invoicing-Empfangssoftware für Unternehmen übernimmt den Empfang, die Validierung und die Weiterverarbeitung eingehender elektronischer Rechnungen. Dokumente werden automatisch geprüft und an Ihre PMS-, ERP- und POS-Systeme weitergeleitet.
Eine E-Invoicing-Netzwerksoftware (auch E-Invoicing-Versandplattform genannt) wird notwendig, sobald E-Rechnungen verschiedene Empfänger, Netzwerke oder Behördensysteme erreichen müssen – beispielsweise SDI, KSeF und Peppol parallel. Sie routet, validiert und stellt Rechnungen über standardisierte Netzwerke und Protokolle wie Peppol zu und hilft dabei sicherzustellen, dass die regulatorischen Anforderungen jedes Landes erfüllt werden. Die efsta E-Invoicing-Lösung verbindet Unternehmen über die efsta Cloud und ihren Peppol Access Point mit etablierten E-Invoicing-Netzwerken und bündelt diese Zustellwege über eine einzige Integrationsplattform. Netzwerkkonnektivität kann auch mit lokalen Fiskalisierungsanforderungen im jeweiligen Land kombiniert werden, sodass beides von derselben Middleware abgedeckt wird.
Multi-Format- und Multi-Länder-Unterstützung, damit Rechnungen im jeweils erforderlichen Format des Marktes ausgestellt und empfangen werden können – ohne separate Tools pro Land.
Peppol-Konformität und transparente, nachvollziehbare Verarbeitung für regulatorische Berichterstattung.
Standardisierter B2B-Bestell- und Rechnungsaustausch über anerkannte Messaging-Netzwerke statt proprietärer Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.
Die efsta E-Invoicing-Lösung und der Peppol Access Point sind auf diese Kriterien ausgelegt und vereinen Formatabdeckung, Netzwerkkonnektivität und länderspezifische Compliance in einer einzigen Plattform.
Das hängt vom jeweiligen Land und der regulatorischen Anforderung ab. In Deutschland spielt XRechnung eine zentrale Rolle, in Italien erfolgt die B2B-E-Rechnung über das SDI-System, in Polen über KSeF und in Belgien über Peppol.
efsta führt formale Prüfungen und Validierungen durch. Wenn eine E-Rechnung nicht valide ist, kann der Vorgang abgelehnt werden und es wird ein Fehlercode zurückgegeben. Bei Zustell- oder Validierungsfehlern kann eine E-Mail-Benachrichtigung mit Informationen zur Korrektur und zum erneuten Versand erfolgen.
Ja. Das Monitoring kann über das efstaPortal oder direkt in der Fiscal Middleware erfolgen. Im efstaPortal können E-Rechnungen eingesehen, nach Datum oder Status gefiltert und Fehlerdetails geprüft werden. Dadurch erhalten Unternehmen Transparenz darüber, ob eine E-Rechnung erfolgreich verarbeitet wurde oder ob Handlungsbedarf besteht.
Ja. efsta unterstützt die technische Integration von B2B-E-Invoicing in bestehende POS-, ERP- und PMS-Systeme – von der API-Anbindung bis zur länderspezifischen Konfiguration. Technische Details sind in den efstaDocs verfügbar, und individuelle Fragen können in einem persönlichen Beratungsgespräch geklärt werden.
Die efsta E-Invoicing-Lösung wird nicht als eigenständiges Produkt verkauft – sie ist in die efsta Fiscal Middleware integriert und wird zusammen mit Ihrem bestehenden POS-, ERP- oder PMS-System eingesetzt. Interessierte Unternehmen können eine Beratung anfragen, um Umfang, Länderabdeckung und Integrationsaufwand für ihren spezifischen Anwendungsfall zu klären. Eine eigenständige E-Invoicing-Lösung für Kunden, die ausschließlich unsere E-Invoicing-Lösung ohne Fiskalisierung nutzen möchten, befindet sich derzeit in Entwicklung.